5 Pyjama-Tipps für eine gute Nachtruhe

Als selbstständige Unternehmerin, die von zu Hause aus arbeitet, bin ich ein Profi im Pyjamatragen … Spaß! 😉 Nein, im Ernst, ich arbeite nicht im Pyjama – den trage ich nur, wenn’s ans Entspannen geht.

Ich kenne mich trotzdem mit Loungewear und Nachtwäsche aus und möchte euch gern ein paar Tipps geben, was ihr bei der Wahl der Nachtwäsche berücksichtigen solltet, damit ihr auch wirklich gut schlaft.

// Achtet auf gute Qualität. Wir „verschlafen“ einen großen Teil unseres Lebens, daher sollte die Kleidung, die wir im Bett tragen, aus hautfreundlichen Textilfasern bestehen, etwa aus Baumwolle, Viskose oder Seide. Der Grund dafür ist ganz einfach: Natürliche Textilfasern sind hautfreundlich, reiben oder reizen nicht und nehmen den Schweiß auf, den unser Körper beim Schlafen ausscheidet. Verzichtet also besser auf Nachthemden und Pyjamas, die aus Polyester oder anderen rein chemischen Fasern bestehen. Ein Blick aufs Wäscheetikett verrät euch, welche Fasern in welchem Mengenverhältnis in eurem Wäschestück enthalten sind.

// Schaut euch in der Herrenabteilung um! Pyjama- und Loungehosen für Männer sind oft besser als die für Frauen – sie sind länger und „schlabberiger“ und damit perfekt, um zu Hause zu relaxen. Außerdem laufen sie beim Waschen nicht zu „Hochwasserhosen“ ein. Und sie haben Taschen! Wer könnte die nicht gebrauchen?

// Kapuzenpulli statt Morgenrock. Ich finde Bademäntel zu unförmig und unhandlich. Sie schleifen auf dem Boden, und man tritt leicht auf den Saum. Außerdem „zieht“ es leicht, wenn der Gürtel nicht fest genug geschlossen ist. Kapuzenshirts sind meine liebste Alternative, denn sie sind kürzer, aber genauso bequem wie ein Morgenrock. Und ihr bekommt sie leichter im Koffer unter, wenn ihr verreisen wollt.

// Kuschelt mit eurer Lieblingsband. Ich kaufe gar keine Pyjamasets mehr, weil ich im Bett am liebsten T-Shirts meiner Lieblingsbands trage. Da die meisten dieser Merchandisingartikel für Männer entworfen wurden, sind die T-Shirts oft größer und geräumiger als ein Damen-T-Shirt, und als Fan der jeweiligen Gruppe gefällt mir der Aufdruck auf der Vorderseite sowieso. Früher bestanden solche Band-T-Shirts aus billigem, kratzigem Material mit dickem Flockprint, was nicht sehr angenehm war beim Schlafen; doch heute sind die Aufdrucke flach und leicht, und das Material ist Baumwolle – ideale Voraussetzungen für einen guten Schlaf.

// Selbst ist die Frau! Wenn ihr mit dem Nähen anfangen wollt, gibt es nichts Einfacheres, als es zunächst mit einer Pyjamahose zu probieren. Ihr könnt euch den Stoff selbst aussuchen und euch das Kleidungsstück auf den Leib schneidern – besser geht’s doch gar nicht! Aber vergesst nicht: Wenn ihr euch traut und selbst zu Nadel und Faden greift, zeigt uns das Ergebnis auf unseren sozialen Kanälen!

 

Von Onetenzeroseven

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