Nur Mut!

Ob ihr noch Häkelnovizen oder schon einige Zeit dabei seid – vielleicht könntet ihr beim Häkeln noch ein bisschen mehr Selbstsicherheit brauchen? Es ist kein großes Geheimnis, wie man sie erringt, aber es kann einige Zeit dauern.

Am wichtigsten ist: Learning by doing! Euer Selbstvertrauen wird nur wachsen, wenn ihr übt, übt, übt. Einfach mal anzufangen, ist der Schlüssel, selbst wenn ihr am Anfang Fehler macht – aber aus ihnen werdet ihr lernen und es das nächste Mal besser machen. Ich selbst habe noch kein Häkelstück angefertigt, ohne nicht einen Teil wieder auftrennen und neu häkeln zu müssen – und ich häkle seit Jahren!

Regelmäßig zu häkeln ist genauso wichtig fürs Selbstvertrauen. Versucht, mindestens 10 Minuten am Tag zu häkeln, selbst wenn es nur eine kleine Maschenprobe wird und keine ganze Decke oder ein kompletter Schal.

Außerdem hilft es, wenn ihr euch einer Häkel-Community anschließt. Ihr könnt ganz real einer Gruppe in eurem Ort beitreten, wenn ihr mit anderen „live und in Farbe“ häkeln wollt, oder einer virtuellen Community auf Instagram. Auch wenn ihr eure Häkelkünste über soziale Kanäle wie etwa auf Instagram teilt, zeigt ihr, was ihr könnt, und euer Selbstvertrauen wird wachsen. Feedback zu eigenen Projekten zu bekommen, ist wirklich hilfreich – man kann immer noch etwas lernen, wenn man mal eine andere Perspektive einnimmt!

Aber bei allem nicht vergessen: Zeigt unter dem Hashtag #simplestylishmakers auch uns auf Instagram eure Arbeiten!

Was macht ihr sonst so, um Vertrauen in eure handwerklichen Fähigkeiten zu entwickeln?

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